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J-Addicts Journal
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31.-Jan-2010 07:48 pm - J-Drama "Cat Street"
taichi, komachi


Und weiter geht's mit einem anderen Nischen-Drama! Habt ihr schon mal von "Cat Street" gehört? Nein? Dann geht es euch wie mir. Ich bin durch Zufall auf der Suche nach einem nicht-abgedrehten Drama (^_~) neben Akai Ito hierauf gestoßen.

Und statt einem Blog-Eintrag gibt's hier diesmal gleich das Review :D
www.j-addicts.de/j-films/cat-street/review.php
24.-Jan-2010 10:49 pm - J-Drama "Akai Ito"
taichi, komachi
Ich habe nun dieses Drama fertig geschaut...
Nach den ersten zwei Folgen habe ich ja bereits geahnt, dass dieser - mir persönlich sehr gut gefallene - "slice of life" wohl bald ein Ende haben wird... und ich hatte Recht. Teilweise.

Der erste Teil der Serie ist ausschließlich dafür da, die Charaktere vorzustellen und eine Gruppe Mittelschüler zueinander zu führen, anhand deren Interaktionen der Plot aufgezogen wird. Im Mittelpunkt steht die fünfzehnjährige Mei (ich fühle mich so alt...), naiv, gutherzig und - man glaubt es nach dieser Beschreibung kaum - nicht nervig! Das ist das erste Mal, dass so ein herzensgutes Mädchen nicht einfach nur durch die Darstellung ihres ach so guten Charakters absolut nervtötend wird, sondern (meistens) sympathisch bleibt.

Inhalt dieses Drama ist nun, wie Mei und ihre Freunde verschiedenen Problemen im Leben begegnen und ihren Weg finden, damit klar zu kommen. Diese - meist stereotypen Probleme wie z. B. Drogen, Selbstmord, Gewalt, Mobbing - sind auf die verschiedenen Charaktere "aufgeteilt" (jeder nur ein Problem, bitte! .. bis auf Mei, aber die ist ja schließlich die Hauptperson!),  aber trotzdem wirkt es aufgrund der Menge an verschiedenen, doch recht "dramatischen" Problemen einfach zu viel.. der Plot soll ja nach einer wahren Geschichte sein, was man am Anfang und auch manchmal zwischendrin noch gut glauben mag, aber dass eine Gruppe Jugendlicher wirklich ALLER Teenagerprobleme, die mir spontan einfallen, die man in ein Drama packen kann (OKAY! Es muss niemand in 6 Monaten sterben.. juhu!) ausgesetzt ist, fällt doch etwas schwer zu glauben... Schwer zu glauben fällt ebenfalls mancher plötzliche Charakterwandel, der zwar immer irgendwie versucht wird erklärt zu werden, mir persönlich hat aber die  Erklärung nicht gereicht hat und so ist so mancher "WTF?"-Moment entstanden.

Was ich allerdings noch als positiv anmerken muss, ist, dass wenigstens jede der Figuren einen Hintergrund und eine - wenn auch manchmal zu kurz geratene - Story hat, sodass sich das Drama nicht nur um die Hauptfigur Mei und .... oh, ich merke grade, dass ich vergessen habe, den Hauptplot überhaupt zu ERWÄHNEN!

"Akai Ito" heißt übersetzt "roter Faden" und bezieht sich auf eine Geschichte, die besagt, dass manche Menschen mit dem roten Faden des Schickals verbunden sind. Klingt nach Liebesgeschichte - ist es auch. Mei und Atsushi haben den gleichen Geburtstag, der Schaltjahrtag 29. Februar (ooooh, wie dramatisch!), haben sich als Kinder bereits gekannt, treffen sich im Grundschulalter zufällig wieder, verlieren sich aus den Augen, kommen in dieselbe Mittelschulklasse und haben seitdem für ihre aufkeimende Liebe zu kämpfen, da die Eltern der beiden ganz persönliche Probleme miteinander haben, die weit in der Vergangenheit liegen.

Dramatisch, dramatisch. Genau das ist es, was mit dem Ende der 4. Episode beginnt: Drama, Baby! Und das ziemlich überraschend und plötzlich.. dafür, dass zuerst wirklich so gar nichts passiert ist die ersten 4 Folgen lang, scheint das ab da an aufgeholt werden zu müssen. Wer jetzt aber denkt, dass sich das Drama ab da an zur letzten Episode auf den Klimax hinarbeitet, der liegt falsch (ich eingeschlossen). der Klimax bleibt aus, stattdessen bleibt ab der 5. Episode die Spannung recht gleich hoch gehalten und flacht in der letzten Episode wieder ab. Aber nen richtigen Knaller hat man sowieso - nach allem was schon passiert ist bis dahin (was hätte da NOCH kommen können?!) - nicht mehr erwartet... ;)

Dafür, dass dieses Drama doch merkliche Schwächen aufweist habe ich es aber sehr gerne geschaut. Das liegt nicht zuletzt an dem wirklich schönen und eingehenden Theme Song "HY - 366 Nichi", sondern auch daran, dass dieses Drama viel auf Atmosphere setzt und gute Werte und Tugenden in den Vordergrund setzt, ohne dass es übertrieben wirkt (und natürlich weil ich auf Schul-Dramen in den es nicht nur um die möglichst hübschesten männlichen Schauspieler geht, stehe :D). Deswegen kann ich auch gar nicht verstehen, wie dieses Drama einfach so klanglos in der Versenkung verschwunden ist - ich habe nicht EINMAL irgendwo eine Empfehlung gelesen (geschweige denn überhaupt irgendwas drüber gelesen) und bin wirklich nur aus purem Zufall auf dieses Nischen-Drama gestoßen.. aber für mich war es eine durchaus sinnvolle, unterhaltsame und schöne Art, meine Zeit in ein Drama zu investieren und ich habe keine Minute davon bereut!


Vorsicht, Spoiler! Aber achtet auf den tollen Theme-Song <3


Pocky-CM mit den Hauptcharakteren aus der Serie, die den Theme-Song singen <3


Alle Schauspieler singen den Theme-Song und machen Pocky-Werbung... lol

 
12.-Jan-2010 09:54 pm - Zielgruppe?
tyr
Letztens fragte ich mich mal, an welche Zielgruppe GUST eigentlich seine Spiele richtet?
Offensichtlich Otakus, schließlich bedienen sie jeden Stereotyp, den es gibt und die semilustigen Konversationen zwischen den Charakteren sind auf dem gleichen Niveau wie in belanglosen Visual Novels oder Anime.

Warum aber haben diese Spiele dann überhaupt keine Liebe für Nerds?


Ich fühle mich sowas von angesprochen... :(
11.-Jan-2010 10:47 pm - Mana Khemia 2
tyr
Ich hatte vor einigen Monaten meinen ersten Durchgang mit Raze beendet und Mana Khemia 2 hat mir sehr viel Spaß gemacht. Das System aus dem ersten Teil wurde fast immer an den richtigen Stellen perfektioniert.


Als erstes wäre das Alchemie-System zu nennen. Ich finde es grenzwertig perfekt. Wirklich. Das beste, was GUST bis jetzt zustande gebracht hat. Nun kann man auch ohne FAQ Spaß am Items-Erstellen haben, da einem gesagt wird, welche Ether-level man erreichen muss um Eigenschaften zu bekommen und es wird auch Buch darüber geführt, andererseits bleibt es spannend und interessant auch mal geringe Level auszuprobieren. Sehr schön.
Und man muss nun nicht immer so furchtbar genau all seine Synthesen durchplanen wie in Teil 1, wo man ja aufpassen musste, dass man auch die richtigen Parameter übernimmt um sein ultimatives Equipment noch ultimativer zu machen und das gleichzeitig auch auf alle Partymitglieder abgestimmt. Furchtbar war das. Natürlich fehlt dem System nun dadurch etwas die Komplexität, aber das finde ich nicht weiter tragisch. Mana Khemia ist im gesamten eine viel zu leichte Mahlzeit, unnötige Komplexität liegt da nur schwer im Magen und nervt.
Mana Khemia 2 lässt sich ohne Guide wunderbar auf 100% spielen. Ich liebe das.

Außerdem sind die Charaktere nun bei weitem besser. In Lily und ihren Mana hab ich mich gleich verliebt. Puniyo ist auch genial. So sympathische Charaktere hatte ich bei einem Project AX-Spiel seit Atelier Iris 1 nicht mehr gesehen. Ich bin sehr froh Razes Story als erstes gespielt zu haben, Ulrika scheint wesentlich nervige Partymitglieder zu haben.

Die Private Actions haben größtenteils zwar immer noch gesuckt, weil viel zu lang und uninteressant, aber es waren wenigstens nicht mehr so viele.

Das Kampfsystem haben sie leider total vermurkst. Ohne Unite Mode läuft gar nichts mehr und der Finishing Burst hat überhaupt keine Relevanz mehr weil der mehrere Kämpfe braucht um aufgefüllt werden zu können, dann auch noch Pflicht ist, weil sonst die Leiste reduziert wird und man nochmal mehrere Kämpfe braucht diese füllen zu können und er dann auch noch nichtmal besonders stark ist. Das war nichts.
Naja, wenigsten die Intimate Defense führt zu ein bisschen Taktik im Kampf.

Die Kämpfe sind wie immer viel zu leicht. Leider ist der Endkampf von Raze dafür viel zu lang und nervig. Ich habe den 5 Mal hintereinander gespielt um alle Endings freizuschalten und das war sehr nervig. Keine Chance sich in dem Spiel wirklich zu überpowern. Zumindest nicht im Standard-Szenario.

Die Endings waren alle furchtbar außer das Default-Ending was überraschenderweise das beste von allen war.
Die Charakterspezifischen waren mal wieder nur flache Jokes; soetwas wünscht sich der Spieler nicht als Ende, wann verstehen die das endlich?

Ulrikas Durchgang ist nun etwas langweiliger, aber auch viel schneller. Gut so. Bin sehr gespannt auf das zehnte Kapitel.
10.-Jan-2010 11:35 pm - A Witch's Tale
tyr
Es gibt Spiele, denen verzeiht man offensichtliche Schwächen.
Über die generischen und monotonen Dungeons in .hack//GU kann man leicht hinwegsehen, da die Story, die Charaktere und die Musik so fesselnd und ergreifend sind. Bei Gameplay-Spielen wie die von GUST ist es auch egal, dass die Geschichten so unglaublich banal, langweilig und vorhersehbar sind.

Wenn die Atmosphäre des Spiels stimmt, kann nur noch wenig schief gehen. Dass allerdings etwas schief gehen kann, beweist eindrucksvoll A Witch's Tale für den Nintendo DS.


 
Das kürzlich erschienene Spiel von NIS lässt auf den ersten Blick eigentlich gar keine Zweifel aufkommen, dass es sicherlich nett sein wird. Die Grafik sieht hübsch aus, die Musik ist stimmig und die Story mit seinen quirligen und liebenswerten Charakteren wirkt interessant.

Doch dann wird dem Spieler das Gameplay vorgestellt und schlagartig verwandelt sich A WItch's Tale in eine qualvolle Folter.
Ich könnte es dem Spiel ja noch verzeihen, dass es sämtliche Buttons deaktiviert hat und nur eine Touchpen-Steuerung erlaubt, obwohl diese komplett sinnlos ist. So ist das nunmal auf dem DS.
Beim Kampfsystem allerdings hilft auch das Zudrücken beider Augen nichts mehr. Wäre es doch einfach nur Standard, dann würde man es ja noch aushalten können, aber was die Macher dort fabriziert haben, geht einfach gar nicht.

Erstmal haben alle Gegner viele HP, hauen aber dafür nicht besonders hart zu. Man selber hat auch viele HP, haut allerdings ebenfalls nicht sonderlich stark auf die Widersacher ein. Jeder Kampf, selbst der einfachste, zieht sich also schon mal ewig lang hing. Das wäre ja ebenfalls noch zu verschmerzen, allerdings meint das Spiel für jede Aktion noch einmal eine Textnachricht auf dem Bildschirm anzuzeigen, die selbst bei höchster Textgeschwindigkeit viel zu lange braucht. Kann man zum Glück ja beschleunigen, da aber die Buttons deaktiviert wird muss man mit dem Stylus auf das Display tippen.

Wenn man mich also mal sieht, wie ich wild auf meinem DS rumtippe, spiele ich wahrscheinlich gerade Osu! Tatake! Ouendan!, wenn man mich allerdings übelst genervt und aggressiv auf meinen DS rumtippen sieht, dann hat mich wohl gerade einer der vielen, viel zu vielen Random Encounters in A Witch's Tale zur Verzweiflung gebracht.
Wenn ich nun noch meinen DS in die Ecke donnere, dann wird das wohl daran liegen, dass die Befehlseingabe das Fass zum Überlaufen gebracht hat. Statt wenigsten einfach nur auf "Angriff" oder "Magie" zu tippen muss man das Symbol für den jeweiligen Befehl auf ein bestimmten Feld auf dem Screen ziehen! Und natürlich vertut man sich bei all der Genervtheit ständig dabei!

Das allererste Dungeon im Spiel ist übrigens ein Labyrinth... ob ich das Spiel jemals durchspielen werde? Ich würde nicht drauf wetten...
tyr
 
Im September letzten Jahres brachte Xseed den Dungeon-Crawler RIZ-ZOAWD auf den amerikanischen Markt. Nun gut, sicherlich hätte man bei dieser Thematik etwas mehr RPG und etwas mehr originalgetreue Story erwartet, aber das, was nun wirklich bei diesem Spiel herausgekommen ist, muss sich auch nicht wirklich verstecken. The Wizard of Oz ist ein nettes, japanisch angehauchtes Märchen, frei nach der bekannten Geschichte, wartet mir einigen netten Ideen auf und schafft es so, einen interessanten Dungeon-Crawler zu bieten, der sich von der breiten Masse abzuheben weiß.

Nach einer Stunde des Anspielens sehen meine ersten Erfahrungen wie folgt aus:

Grafik ist sehr schön. Normalerweise ist ein 3D-Spiel auf dem DS für mich eine Katastrophe, bisher konnte mich nur Avalon Code in Sachen 3D-Grafik überzeugen. Aber Riz-zoawd sieht ebenfalls sehr hübsch aus. Die "Dungeons" sind hübsche, aber leider verwirrend gleichaussehende Naturareale, die an den vier Jahreszeiten orientiert sind. Die Charaktere selber sehen unverhofft niedlich aus, besonders Dorothy und die Hexen. Sehr süß. Ebenso die Artworks aus dem Menü oder den Cutscenes, die nur aus Bildern bestehen, was mir aber nicht negativ auffällt.

Musik ist ebenso sehr schön. Hübsch verträumte Klänge untermalen die Dungeons, nur die Battle Music nervt nach einiger Zeit leider.
Es gibt sogar ein gesungenes Lied im Titelscreen!

Gameplay scheint nett zu sein. Das Kampfsystem ist simpel, aber besonders und Taktiken ändern sich im Verlauf des Spiels mit neuen Skills schonmal ziemlich. Auch sind die vier Partymitglieder alle ausgesprochen individuell.
Das Spiel ist bisher schön fordernd. Kämpfe sind niemals einfach, das Geld für neue Ausrüstung ist immer knapp. Allerdings ist es bei weitem keine Folter wie z.B. Etrian Odyssey.

Der Trackball mit dem man Dorothy über den Touch-Screen steuert ist gewöhnungsbedürftig und bisher ist mir noch nicht aufgefallen, was der Vorteil im Vergleich mit herkömmlichen Steuerungsmöglichkeiten ist. Vielleicht dass sie, wenn man ihn richtig bedient, sehr schnell durch die Dungeons hetzt? Das ist auf jeden Fall eine feine Sache.
tyr
Kennt jemand das Gefühl, wenn ein Spiel, auf welches man ewig gewartet hat, plötzlich raus kommt und man es einfach nicht mitbekommt?
Mir passiert mit Atelier Annie: Alchemist of Sera Island! Seit der erste Teil der Atelier Iris-Reihe in einer verständlichen Sprache erschienen ist, warte ich darauf, dass endlich mal ein Teil erscheint, der den Weg von einem Abenteuer-RPG wieder zurück zu den Wurzeln der Alchemie geht. Am 27. Oktober nun ist der zweite Teil der drei DS-Atelier-Spiele von NIS lokalisiert in die amerikanischen Läden gekommen und ich hab das erst einige Tage vor Silvester mitbekommen!

Wie erwähnt ist Atelier Annie das zweite Spiel einer DS-Trilogie von Atelier-Spielen. Man kann sich schön reden, dass Atelier Lise nur eine Art Prototyp für Atelier Annie war und Atelier Annie mit einem ähnlichem Gameplay wie der Vorgänger der weit überlegenere Teil der beiden ist und es deshalb verschmerzbar ist, dass Lise nicht von NIS übersetzt wurde. Japan-only-Titeln nachtrauern bringt jedenfalls wenig.
Atelier Lina ist erst am 22. Dezember 2009 in Japan erschienen. Nach dem Erfolg von Annie wird sich NIS sicherlich nun auch diesem Titel widmen.

Doch nun zum Spiel selber!

Atelier Annie macht es sich sehr schwer gemocht zu werden. Die Tonqualität ist ziemlich schlecht, besonders bei den Stimmen, die NIS übrigens vollständig japanisch gelassen hat. Respekt, NIS! Ich versteh zwar nur die Hälfte, weil nicht jeder gesprochene Satz auch ausgeschrieben wird (zum Beispiel ein Jubel, nachdem erfolgreich ein Item synthetisiert wurde), aber das stört ja nicht weiter. Desweiteren sehen die 2D-Sprites der Charaktere und die Maps auf denen sie herumlaufen schrecklich aus. Ich bin ja kein Grafikfetischist, aber selbst ich musste bei dem Anblick schlucken, nachdem ich das Spiel in meinen DS gesteckt habe.

Man darf auch nicht falsche Vorstellungen von dem Spiel haben. Es handelt sich bei diesem Atelier-Teil nicht um ein RPG. Es ist eine Alchemie-Simulation und im Grunde würde sie auch perfekt menübasiert funktionieren. "Dungeons" sind nur mittel zum Zweck; sie sind ein Screen groß und haben je nach Abenteuer-Level unterschiedlich viele Hot Spots, wo man Items mit einem einfachen Knopfdruck sammeln kann. Und dann kann es ab und zu auch mal zu Random Encounters in einem sehr vereinfachten Kampfsystem kommen, dessen Beschreibung schon zu viel der Ehre wäre. Fast schon ein Nerv-Faktor, möchte der Spieler sich doch eigentlich nur durch Menüs hangeln und Items herstellen.
Eine kleine Wirtschaftssimulation ist auch dabei. Man kann Geld verdienen und damit Einrichtungen bauen, wie ein Hotel, ein Vergnügunspark oder eine Bäckerei. Die bringen dann wiederum Geld ein mit dem man dann bis zu 5 solcher Bauten errichten und diese dann auch verbessern kann. Außerdem kann man dort Aufträge erfüllen, was fast immer das Herstellen von bestimmten Items erfordert.

Auträge gibt es wie so oft im Genre auch von einer Gilde und das vollenden der Aufgaben (also das Herstellen von Items) gibt Geld, mit dem man dann neue Rezepte kaufen kann um noch mehr Gegenstände zu synthetisieren und so weiter. Nebenbei steigt man auch im Alchemie-Level auf und kann mit höherem Level schwierigere Items herstellen. Und so weiter. Absolut fesselnd.

Das Alchemie-System selber mag nicht das beste sein, was GUST hervorgebracht hat, aber auf jeden Fall ist es eins der fordernsten. Der Schwierigkeitsgrad ist fast immer angemessen. Man muss schließlich nicht nur die richtigen Items besorgen sondern auch auf die Zeit achten. Alle Aktionen, sei es Items in Dungeons suchen oder Gegenstände herstellen kostet "Tage" und das Spiel geht nur 3 Jahre. Hier kommt ein weiteres Detail, was Atelier Annie möglicherweise schwierig zu mögen macht. Es ist vollständig auf mehrere Durchgänge ausgelegt. Es gibt immer zu viel zu tun und es ist nicht möglich alles zu machen. Perfektes Ende in einem Durchgang unmöglich. Aber wie gesagt ist das Konzept des Spiels viel zu fesselnd, als dass man es nach einem Durchgang einfach weglegen könnte. Denn als "durchgespielt" fühlt es sich noch bei weitem nicht an.

Ich habe noch nichts von der Story geschrieben, aber wen interessierts auch? Geschichte ist nett, Charaktere sind und es gibt massig an semi-interessanten Cutscenes mit typischem GUST-Humor. Und einen Button, der sie schnell durchskippen lässt!

Man könnte noch mehr über das Spiel erzählen, aber diese ganzen Details sind nicht wichtig. Atelier-Fans werden an dem Spiel ihre Freude, gehen sie nicht mit den falschen Erwartungen an dieses heran. Ich kann es nur jedem Empfehlen, der sich dabei angesprochen fühlt.

taichi, komachi
Akai Ito

Ich habe nun gestern angefangen, das Drama "Akai Ito" zu schauen, zu dem es auch einen gleich heißenden Film gibt, den ich aber erst einmal hinten anstelle (nach der Pleite von "Koizora", wo ich zuerst den Film geschaut habe und danach das Drama einfach zu grottig fand, wobei bei Akai Ito laut ein paar Internet-Reviews eher der Film grottig sein soll..).

Bisher habe ich die ersten zwei Episoden des Dramas gesehen, wonach der Plot nach einer eher einfachen School-Lovestory ausschaut, deren Mittelpunkt eine vom Schicksal vorbestimmte Liebesbeziehung der beiden Hauptcharaktere beinhaltet. Nur, weil es hier um 15-jährige Schüler und bisher hauptsächlich um einen slice-of-life Plot geht, heißt das noch lange nicht, dass man sich etwas Langweiliges darunter vorstellen muss, vielmehr ist dieser ziemlich normale und belanglose Plot (zumindest für mich) mal erfrischend unspektakulär, auch wenn ich die "Befürchtung" habe, dass das nicht lange so bleiben wird..

Ich werde es auf jeden Fall weiterschauen und bin gespannt, in welche Richtung sich dieses Drama entwickeln wird, nachdem der Roman, der als Vorlage dient, einer der meistverkauften Romane im Jahr 2007 in Japan gewesen sein soll.


Taichi
5.-Jan-2010 03:00 pm - Symphonic Fantasies Konzert
j-addicts
Am 12. September fand in der Kölner Philharmonie das lang ersehnte Square-Enix Konzert "Symphonic Fantasies" statt. Es sollten Stücke aus Kingdom Hearts, Secret of Mana, der Chrono-Reihe und Final Fantasy vom WDR-Radio-Orchester gespielt werden. Sogar die vier Komponisten (Kikuta, Shimomura, Mitsuda und Uematsu) waren extra für dieses Konzert angereist.

"Wow, ein Traum wird war! Hätte ich niemals damit gerechnet, dass so etwas mal passieren würde!", dachten wir uns und sind natürlich für dieses einmalige Ereignisse extra nach Köln gefahren.

Die Stadt war nicht so berauschend. Die Zeit, die wir noch in Köln vor dem Konzert hatten, reichte noch für einen kleinen Stadtrundgang, der uns allerdings nicht sonderlich beeindruckt hat. Die Straßen waren überfüllt und die Geschäfte langweilig. Das ermöglichte uns mehr Zeit mit Anstehen vor der Konzerthalle zu verbringen, was wesentlich spannender war. Wir wollten nämlich unbedingt rechtzeitig zur Autogrammstunde da sein. Niemals hätten wir uns träumen lassen, Mitsuda einmal live zu sehen. Dann gingen die Türen auf und unzählige Nerds drängelten sich in den riesigen Eingangsbereich um sich dann artig an eine gigantische Warteschlange anzustellen. Während des Anstellens fingen die Geeks an, ihre mitgebrachten, hochgeschätzten Sammlerstücke auszupacken und die Kribbeln vor Nervosität und Vorfreude stieg ins Unermessliche.

Kurz darauf erschienen unter tosendem Applaus die vier Komponisten und das Spektakel nahm seinen lauf. Es war schon jetzt abzusehen, dass es nicht genug Zeit geben wird, um alle, die sich angestellt haben, mit einem Autogramm zufrieden zu stellen. Da wir weit vorn standen, kümmerte uns das wenig. Ein Schild teilte uns mit, dass nur ein bis zwei Artikel pro Komponist unterschrieben werden und so teilten unser Mitbringsel untereinander gleichmäßig auf, um den größtmöglichen Profit herauszuholen.
In Zeitlupentempo kamen wir unseren Idolen näher. Dann war es soweit!

Erster in der Reihe war Uematsu, sofort zu erkennen an seinem stylischen Kopftuch. Dann kam Mitsuda an die Reihe uns unsere Autogramme zu geben. Er war sichtlich erfreut, als ich ihm meine First-Print Xenogears und Xenosaga US-Version vorgelegt habe. Nachdem ich ihm gesagt habe, dass ich seine Musik toll finde, bin ich zu Yoko gegangen. Ihr habe ich ein noch ungeöffnetes Luminous Arc 2 US gegeben. Sie hatte sich erst gar nicht getraut auf diese wundervolle Box zu schreiben, aber schließlich tat sie es doch und veredelte mit ihrer hübschen Handschrift das Spiel für meine Vitrine. Schließlich ging es zu Kikuta. Dieser war völlig aus dem Häuschen als er das Cover von Koudelka gesehen hatte. Anscheinend war ihm dieses Spiel an diesem Abend noch nicht unter die Augen gekommen und vielleicht hatte er sich ja gefreut, dass dieses oft schwer kritisierte Spiel, für welches er ja nicht nur Komponist sondern auch Game Designer war, Fans in Deutschland hatte, die zu diesem Konzert gekommen sind. Die Freude haben wir ihm gerne gemacht, denn der Koudelka-Soundtrack ist toll, wahrscheinlich besser als der von Secret of Mana und das Spiel selber ist auch besser als es die oft harsche Kritik daran vermuten lässt.

Hier ein Foto von unserer Ausbeute. Bei mir sind das 2 Kikutas, 2 Yokos, 2 Uematsus und 4 Mitsudas!!!


Aber es sollte ja auch noch Musik an diesem Abend gespielt werden, also machten wir uns anschließend langsam auf die Suche nach unseren Plätzen im Saal.
Ich hatte im Vorfeld ein paar Bilder der Halle gesehen, aber der Saal übertraf meine Erwartungen bei weitem, allein durch seine Größe! Unsere Plätze lagen etwa auf halber Höhe und boten einen sehr guten Überblick über den ganzen Saal und natürlich auch einen guten Blick auf die Bühne.

Aufgrund der Tatsache, das das Konzert gleichzeitig live über Radio und Internet übertragen wurde, wurde dem Publikum vor Beginn noch eine kleine Einweisung gegeben, wie das ganze von statten gehen würde. Wir würden noch ein paar Minuten den MDR-Nachrichten lauschen, dann würde das Konzert angekündigt werden und dann könnte es schlussendlich losgehen.
Wir hatten uns im Vorfeld möglichst wenig über den Ablauf des Konzerts informiert, obwohl durch das einen Tag vorher stattgefundene Konzert in Oberhausen sicherlich zahlreiche Informationen verfügbar waren. Was ich wusste waren die paar Titel die im Vorfeld auf der Homepage des Konzerts bekannt gegeben waren, das das Konzert in 4 längere Medleys unterteilt war, die jeweils einem Komponisten gewidmet waren und das es zwischen diesen eine kleine Moderation geben sollte.
Von der Medley-Idee war ich erst nicht besonders begeistert, da ich fürchtete, das einige Titel nicht den Raum abbekommen würden, den sie verdienen, aber letztendlich sorgte die Arrangement-Variante dafür, das jeder "Akt" eine durchgehend dichte Atmosphäre aufbauen konnte, was mit einzelnen Titeln, die noch dazu von kurzen Pausen unterbrochen werden würden, so sicher nicht möglich gewesen wäre.

Den musikalischen Anfang bildete jedoch eine eigens für das Konzert komponierte Fanfare Overture, die nichts mit der eigentlichen Musik des Abends zu tun hat und leider ziemlich unspektakulär rüberkommt. Ich wurde ja schon vorgewarnt, aber als Aufwärmübung für das Orchester wars ja nicht schlecht, ausserdem konnte man die grandiose Akustik der Halle erleben, was die Vorfreude auf das, was da noch kommen sollte, weiter steigerte.

Den eigentlichen Beginn bildete dann der Kingdom Hearts gewidmete Teil. Gerade auch der Teil, mit dem ich persönlich am wenigsten verband, da ich weder die Spiele kannte und abgesehen von einigen Stücken hier und da, auch mit der Musik nicht vertraut war.
Von allen Medleys dieses Abends muss ich aber sagen, eigenete sich dieses generell am besten zum Start in das eigentliche Konzert. Es bot vor allem überwiegend ruhige, sehr harmonische, bisweilen leicht verspielte Musik mit hohem Pianoanteil. Nichts allzu Dramatisches, nichts übermäßig Spektakuläres, aber dennoch sehr angenehm für die Ohren.

Nach kurzer Pause folgte das Secret of Mana Medley. Beim Arrangement dieser Stücke wurde anscheinend vor allem versucht eine Atmosphäre zu erschaffen, die über die eigentliche Musik hinaus geht und das Feeling des Spiels als Ganzes einfängt. Neben der Musik gab es daher auch eine ganze Reihe von Hintergrundgeräuschen wie Wind oder das Plätschern von Wasser. All dies wurde interessanterweise mit Hilfe eines Chors realisiert, sehr ausgefallen gemacht.
Der Chor hatte hier überhaupt seinen ersten großen Auftritt, war er doch für das Secret of Mana Main Theme verwantwortlich. Leider muss man sagen, das neben dem Main Theme die restliche Musik dieses Teils etwas unterging und kaum im Gedächtnis blieb. Das Hauptthema wird mich noch lange verfolgen, aber der Rest hebt sich kaum hervor...
Dennoch ein sehr atmosphärischer Teil, dank Chor auch ziemlich episch, interessant arrangiert und allein aufgrund dessen schon etwas sehr Besonderes.

Nach einer etwas längeren Pause folgte der Teil, auf den wir uns alle sicherlich am meisten gefreut hatten, der Chrono Teil, der Mitsuda Teil!

Im Gegensatz zum vorherigen sehr klassisch orchestrierten Secret of Mana Stück besticht der Chrono Part durch eher ungewöhnliche Arrangements, z. B. den starken Einsatz von Percussions durch den virtuosen Rony Barrak. Daher gestaltet sich dieser Teil stellenweise nicht so eingängig, ja fast schon etwas sperrig. Ich denke man sollte ihn sich definitiv mehrmals anhören, mir gefiel er vor allem im Nachhinein durch häufiges Anhören der Streamaufzeichnungen immer besser.

Den Anfang machten noch sehr vertraute Klänge der Openings der beiden Chrono Teile, Fans fühlen sich sicher gleich zu Hause ^^
Auch wenn sie etwas den Schwung des Originals vermissen ließen (vor allem Scars of Time sei hier genannt) ...
Es folgte eine Reihe von leiseren, atmosphärischen Stücken bis hin zu Battle Themes. Etwa in der Mitte dann der Bruch. Nur noch eine einzelne Geige ist zu hören. Diese "Pause" mündet schließlich in den meiner Meinung nach viel besser gelungenen 2. Teil des Medley, eingeleitet durch eine äußerst gelungene Version von Prisoners of Fate, einem Stück, bei dem ich mich seit der Ankündigung fragte, wie es wohl live rüberkommen würde. Und ich muss sagen, ich wurde nicht enttäsucht! Diesem Stück wurde ordentlich Zeit eingeräumt um sich entfalten zu können und die Tragik und düstere Atmosphäre des Originals wurde perfekt auf die Bühne gebracht.
Abgeschlossen wurde dieses Medley durch eine ebenfalls sehr geniale Version der beiden Stücke Frogs Theme und Chrono Trigger, die sehr gut miteinander harmonierten und für einen sehr lebhaften und einprägsamen Abschluss dieses Teils sorgten.
Wie gesagt, der Chrono Teil war sicherlich das komplexeste Stück dieser Art, ich war anfangs etwas enttäuscht, das viele Stücke nicht so umgesetzt wurden, wie ich es mir vorgestellt hatte, aber mitlerweile muss ich gestehen, dass diese Variante auf jeden Fall ihren Reiz hat...komplex, sperrig, nicht so eingängig wie der Rest des Konzerts, aber man entdeckt bei jedem Hören noch etwas Neues ^^

Den letzten Teil des Konzerts bildete das wohl von der überwiegenden Zahl der Zuschauer am sehnlichsten erwartete Medley: Final Fantasy!
(zumindest, wenn man vom Applaus für Uematsu im Vorfeld ausgeht ...)
Ich muss sagen, ich dachte, ich wüsste was mich erwartet, da von Final Fantasy ja bereits viele orchestrierte Stücke existieren und ich annahm, dass mir Vieles daher bereits bekannt vorkommen würde, aber auch hier muss man sagen, dass das für dieses Konzert entwickelte Arrangement voller Überraschungen steckte!
Eingeleitet wurde dieses Werk natürlich getreu den Originalen vom Final Fantasy Prelude, hier zu hören in einer wunderschönen Chorvariante.
Was folgte war eine nie langweilig werdende, stets unterhaltsame Folge von eher unbekannten Stücken und Evergreens wie dem genial eingeleiteten Chocobo Theme (die Leute sollten allerdings noch für ihre Geduld belohnt werden ^^).
Dabei kam häufig auch ein Chor zum Einsatz, der z. B. das Battle Theme aus FFVII oder das aus dem selben Teil stammende Stück Bombin Mission enorm aufwertete und diesem Medley die Epik verlieh, die es verdiente ^^
Das Ende dieses Teils bildete, wie soll es auch anders sein, das Final Fantasy Main Theme, ebenfalls unterstützt vom Chor.
Meine Erwartungen wurden angesichts der vorher veröffentlichten, eher durchschnittlichen Trackauswahl, bei weitem übertroffen! Sicherlich haben viele Stücke gefehlt, ich hätte liebend gern Liberi Fatali oder die Oper aus Final Fantasy VI gehört, aber alle meine Wünsche zu erfüllen hätte den Rahmen des Abends bei weitem gesprengt ^^
Dennoch ist es gelungen aus den hier aufgeführten Stücken ein fast 20-minütiges Medley zu komponieren, dass einerseits stets nach den vertrauten Final Fantasy Stücken klingt aber andererseits unheimlich viel Neues, Frisches mit einbrachte. Ich denke gerade deshalb, dass eben nicht nur die von Fans erwarteten, sowieso jedem im Kopf hängenden Stücke gespielt wurden, wurde dieses Stück zu etwas sehr Besonderem, dem imo Gelungenstem des Abends!

Die Folge war ein nicht enden wollender Applausmarathon (Gott, meine armen Hände >_>)...und der Wunsch des Publikums nach mehr...und sie wurden erhört...
Eine natürlich längst im Vorraus vorbereitete Zugabe vereinigte nochmal alle Elemente des Konzerts auf besondere Weise, es wurden von allen Komponisten ein Final Boss Theme gespielt, man hörte Chor, man hörte Ronny Barack, ein wahrhaft episches Finale!

Endlich wurde auch die Sehnsucht der Fans nach One Winged Angel befriedigt, wenn auch sicherlich nicht so wie sie es erwartet hatten ^^
Nach den einleitenden Takten durch das Orchester übernahm Ronny Barack allein das Konzert... und wollte garnicht mehr aufhören ^^
Mehrere Minuten lang legte er ein fasznierendes Solo hin, was nur durch stellenweisen Applaus aus dem Publikum begleitet wurde, was ihn jedoch nicht aus dem Takt brachte. Sehr merkwürdiger Teil, musikalisch.. äh gewöhnungsbedürftig... aber irgendwie faszinierend, dieser Mann hat einfach eine hypnotische Wirkung ^^
Danach war natürlich doch noch der allseits bekannte One Winged Angel Teil komplett mit Chor und Orchester zu hören.
Wiederrum brandete der Applaus los, dieses Mal waren wir wirklich am Ende es Konzerts angelangt und unsere Hände mussten nochmal ordentlich leiden ^^

Review: Keitaro / Rush
Fotos: Taichi

taichi, komachi



 
Ein Drama über 4 Fremde, die zusammen im Aufzug stecken bleiben, sich von ihren missglückten Liebesbeziehungen erzählen und beschließen, untereinander die Partner zu tauschen, um die wahre Liebe zu finden.

Hört sich merkwürdig an? Ja, das dachte ich auch. Und das dachte ich noch viel mehr, nachdem ich die erste Folge gesehen hatte. Fast hätte ich dort das Drama schon abgebrochen, wenn ich nicht wirklich gespannt gewesen wäre, was die Produzenten dabei wohl gedacht haben. Der Plot erinnert ja mehr an eine westliche Reality-Show als an ein J-Drama und das ist in der Form doch recht neu in der J-Drama-Szene.

Inzwischen habe ich die 7. Episode geschaut und bin schon fast einer Sucht verfallen: Dieses Drama ist spannend! Und witzig! Und sehr sympathisch. Die Charaktere bekommen immer mehr an Tiefe und langsam werden die verschiedenen Hintergründe aufgedeckt. Ich war schon lange nicht mehr so gespannt darauf, ein Drama weiter zu schauen =)






(lol, die CM bringt irgendwie das Drama total falsch rüber, nicht beeinflussen lassen xD)

"Richtiges" Review folgt, wenn ich fertig geschaut habe ^o^

Taichi
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